Der Umgang mit Endlichkeit und Sterben gehört zu den tiefgreifendsten menschlichen Herausforderungen. Gerade in dieser sensiblen Lebensphase wünschen sich Menschen nicht nur eine gute medizinische Versorgung, sie möchten als einzigartige Persönlichkeit wahrgenommen, gehört und wertgeschätzt werden.
Die Würdezentrierte Therapie bietet hierfür einen einfühlsamen und zugleich wirkungsvollen Ansatz. Sie stärkt das Gefühl von Sinnhaftigkeit, Identität und Selbstwert bei schwerkranken und sterbenden Menschen. Im Mittelpunkt steht die Möglichkeit, auf das eigene Leben zurückzublicken, Erinnerungen zu teilen, bedeutsame Botschaften zu formulieren und das eigene Vermächtnis bewusst zu gestalten.
Unsere halbtägige Veranstaltung stellt diesen bedeutsamen Therapieansatz in den Mittelpunkt und beleuchtet seine Relevanz für die palliative Begleitung. In zwei aufeinander aufbauenden Vorträgen nähern wir uns dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.
Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu einem Apéro ein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den Austausch.
Dr. med. univ. Wendelin Grömer
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Leiter Medizin Sargans
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