Japan liegt im geologisch aktiven Pazifischen Feuerring – entsprechend häufig sind dort Erdbeben und Vulkanausbrüche. Gleichzeitig ist der Konsum illegaler Drogen gering, und die öffentliche Sicherheit gilt als hoch. Sexuelle Übergriffe werden hingegen oft tabuisiert, was es Betroffenen erschwert, über ihre Erfahrungen zu sprechen.
Der Vortrag zeigt auf, wie diese und weitere kulturelle Unterschiede zwischen Japan und der Schweiz die Diagnose und Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS) beeinflussen.
Die Teilnahme ist vor Ort oder online möglich. Im Anschluss an das Referat sind alle Teilnehmenden herzlich zu einem Apéro und Austausch eingeladen.
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